BBG sagt Podiumsdiskussion ab!

Ist das eine kluge und weise Entscheidung, einer Zeitung eine Absage zu erteilen, die bis dato mehr als fair berichtet und vieles nicht kommentiert hat?

Andererseits, was hätten die vier Herren des BBG während der Podiumsdiskussion denn erwidern können, wären sie nach Sachargumenten gefragt worden?

Das übliche, kindische nicht verstehen wollen, oder können, was gesetzlich und raumordnerisch möglich oder nicht möglich ist?

Hätten sie wiederholt auf die schriftlichen Einschätzungen der Anwaltskanzlei verwiesen, deren zahlender Mandant sie sind?

Eine bestenfalls Stellungnahme die überhaupt keine Verwertbarkeit besitzt, da es keinerlei gutachterlichen Wert hat?

Da hätten vier hochkompetente Menschen gesessen, ausgestattet mit einem Füllhorn an Argumenten, Gutachten und Beweisen. Dem gegenüber vier ältere Herren, die ausser wütend mit den Füssen aufstampfen, nichts entgegenzusetzen haben.

So betrachtet, war es vielleicht die einzig richtige Entscheidung des BBG bisher, die Online-Veranstaltung abzusagen. Wer geht denn auch mit einer leeren und defekten Wasserpistole zum Maschinengewehrzielschiessen?

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